Monte-Carlo Jazz Festival

Eine außergewöhnliche musikalische Reise

Ausgabe des Monte-Carlo Jazz Festivals lädt Sie zu einer außergewöhnlichen musikalischen Reise ein, die Grenzen und Genres überwindet. Diese Ausgabe verspricht ein eklektisches Programm, in dem sich aufstrebende Talente und etablierte Legenden vermischen.

Das Festival wird traditionell mit den jungen Wunderkindern der Académie Rainier III eröffnet, bevor außergewöhnliche Künstler auftreten: die betörende Stimme von Gabi Hartmann, Ibrahim Maaloufs magische Hommage an Oum Kalthoum, das Bassgenie Stanley Clarke oder die Spiritualität des Harlem Gospel Choir.

Die folgenden Abende werden das Publikum von den karibischen Rhythmen Monty Alexanders zum kultigen Trip-Hop von Morcheeba, von der Eleganz Rhoda Scotts zum neu erfundenen Soul von Michel Jonasz entführen. Das Festival wird seinen Höhepunkt mit der Poesie von Les Egarés und der Intensität von Asaf Avidan erreichen.

Eine Konferenz über die Verbindungen zwischen Jazz und Film wird diese einzigartige musikalische Feier an der Riviera ebenfalls bereichern.

Jazz als künstlerisches Winterereignis

Das Monte-Carlo Jazz Festival findet immer im November statt. Dieser Monat wurde vom Gründer des Festivals gewählt und ist nicht zufällig. Er wollte nämlich eine Veranstaltung, die die künstlerische Saison der Salle Garnier ergänzt, der eine Winterveranstaltung im Fürstentum und ein dieser Musik gewidmetes Festival fehlten.

Man wollte einen ungewöhnlichen Ort besetzen, um dort eine so zeitgenössische Musik wie Jazz oder Rock zu zelebrieren.

Seit den Anfängen des Festivals sind mehr als hundert große Namen der Jazzszene in der Opéra Garnier aufgetreten, darunter : Herbie Hancock, Gregory Porter, Chick Corea, Diana Krall, Sonny Rollins oder Mélody Gardot.

Ein Sprungbrett

Das Festival ist eine echte Bühne für weniger bekannte Künstler, um sich einem breiten Publikum vorzustellen.

Viele von ihnen sind zu echten Jazz-Stars geworden, darunter Avishai Cohen, Raoul Midon, Roy Hargrove und Esperanza Spalding.
Nicht zu vergessen der Trompeter Ibrahim Maalouf, der 2012 beim Monte-Carlo Jazz Festival entdeckt wurde und 2016 in Bercy ein Konzert gab.

Offen für andere Musikrichtungen

Um ein breiteres Publikum anzusprechen, nehmen die Programmgestalter auch Künstler in ihr Festival auf, die wenig oder gar nichts mit Jazz zu tun haben. Was ist ihr Ziel? Den Jazz zu demokratisieren. Das Festival ist offen für alle musikalischen Strömungen, behält aber seine DNA bei.
In der Vergangenheit sind Sänger wie David Hallyday, Christophe oder der Québecer Robert Charlesbois im Fürstentum bei diesem Festival aufgetreten.