Monaco: ein Reiseziel in ständiger Erneuerung
Dieses Jahr markiert eine Reihe von Veränderungen, die weit über einfache Aktualisierungen der Infrastruktur hinausgehen. Sie sind Ausdruck eines klaren Willens: Monaco als ein Reiseziel zu demonstrieren, das sich ständig weiterentwickelt und immer höhere Ziele verfolgt.
Von der Erweiterung seines symbolträchtigen Kongresszentrums bis zur Neugestaltung seines Hotelangebots, von digitalen Fortschritten bis zur nachhaltigen Stadtplanung sendet Monaco ein starkes Signal an europäische und internationale Verbände.
Ein neues Kapitel für das Grimaldi Forum
Zentraler Punkt dieser Transformation ist die Erweiterung des Grimaldi Forum Monaco (GFM), die im Januar 2025 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Zentrums eingeweiht wird.
Unter dem Vorsitz von Fürst Albert II. und Fürstin Charlène bestätigte diese Einweihung, dass das Fürstentum nun über einen Veranstaltungskomplex von völlig neuer Größe verfügt: 6.000 m² zusätzliche flexible und modulierbare Innenräume, dazu 2.000 m² Außenterrassen mit Blick auf das Mittelmeer.
Diese Erweiterung erhöht die Ausstellungskapazität um 50 % und eröffnet neue Möglichkeiten für Verbände, denen Monaco bisher zu intim für ihre Zwecke war. Organisatoren können nun simultane Konferenzen und Ausstellungen konzipieren, Plenarsitzungen mit parallelen Workshops kombinieren oder Networking-Veranstaltungen im Freien in ihr Programm aufnehmen.
Bemerkenswert ist, dass die neuen Räume über viel natürliches Licht und unabhängige Zugangspunkte verfügen und somit das Maß an Flexibilität bieten, das von den heutigen Verbänden gefordert wird.
Und doch ist der vielleicht auffälligste Aspekt nicht die Größe, sondern die Philosophie.
Bei der Planung des neuen Flügels des Grimaldi-Forums stand Nachhaltigkeit im Mittelpunkt: hohe Energieeffizienz, Nutzung erneuerbarer Energie aus Meerwasser, optimierte Abfallwirtschaft und modernste Kontrollsysteme.
Die Erweiterung des Zentrums ist nicht einfach nur eine Vergrößerung, sondern eine echte Evolution des Ortes und zeigt, dass es möglich ist, Entwicklung und Umweltverantwortung miteinander zu verbinden (...)